Trans-Alaska-Pipeline

Achtung: Dieser Artikel wird gerade übersetzt! Dieser Baustein wurde am 5. Juli 2005 gesetzt.

Sollte sich an dem Artikel einige Zeit lang nichts getan haben, kontaktiere bitte den letzten Autor
(siehe Versionsgeschichte).
Sonstige Anfragen, Ergänzungen, Anregungen, Kritik und Kommentare bitte in die Artikeldiskussion.

Dieser Artikel bedarf einer Überarbeitung. Eine Begründung befindet sich in der Regel auf der Diskussionsseite. Wenn du Lust hast, verbessere den Artikel und entferne anschließend diesen Baustein.

right|thumb|Verlauf der Trans-Alaska-Pipeline Die Trans-Alaska-Pipeline ist eine Erdölleitung in Alaska/USA und verläuft von der Prudhoe Bay im Norden zum eisfreien Hafen Valdez am Prince William Sound im Süden.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1968 wurde in der Prudhoe Bay Öl entdeckt. Eine Pipeline wurde als einzige durchführbare Lösung betrachtet, das Öl zum nächsten eisfreien Hafen im 1280 km entfernten Valdez zu transportieren. Die Ölfirmen mit Förderrechten schlossen sich in dem Konsortium der Alyeska Pipeline Service Company zusammen, um die Pipeline entwerfen, bauen und betreiben zu können. Richard Nixon erlaubte den Bau der Pipeline durch die Unterzeichnung des „Trans-Alaska Pipeline Authorization Act“ am 16 November 1973.

Die Pipeline, deren Durchmesser 1,22 m beträgt, wurde zwischen dem 27. März 1975 und dem 31. Mai 1977 für insgesamt 8 Milliarden US-Dollar gebaut. Die Röhre wurde in sechs Bauabschnitten von fünf verschiedenen Vertragspartnern gebaut, die zusammen in der Hochphase der Bauarbeiten 21.000 Menschen beschäftigten. 31 davon starben bei Unfällen während des Baus.

Die 799 Meilen Entfernung, die es zu überbrücken galt, stellten, einige besondere Herausforderungen dar. Neben der rauhen Umgebung war dies unter anderem die Notwendigkeit, drei Gebirgsketten sowie unzählge Flüsse und Ströme zu überqueren. Außerdem zwang der Dauerfrostboden Alaskas die Konstrukteure dazu, die Pipeline fast über die Hälfte der Länge auf Stelzen zu bauen. Dies wurde nötig, da die Pipeline sonst durch den Temperaturunterschied zwischen dem Erdöl und der Umgebung das Eis geschmolzen hätte und darin versunken wäre.

Deshalb wurde vor Beginn der Arbeiten fünf Jahre lang die Umgebung beobachtet, sowie geologische Proben entnommen. Auch während des Aufbaus der Rohleitung wurden oft Archäologen gerufen, um zuvor unentdeckte Fälle von Aushöhlung? zu untersuchen.

Am 20. Juni 1977 floss zum ersten Mal Öl durch die Pipeline. Seit damals sind über 13 Milliarden Barrel (2,1 Milliarde m³) gepumpt worden, was bis zu 2,1 Millionen Barrel (330.000 m³) pro Tag (1988) entspricht.

Technik

thumb|right| 150px| Pipeline auf Ständern

Entlang der Rohleitung stehen sich 11 Pumpstationen, in denen sich jeweils 4 Pumpen befinden. Jede elektrische Pumpe wird von Diesel oder Biogasgeneratoren angetrieben. Ursprünglich waren 12 Pumpstationen geplant gewesen, Pumpstation 11 wurde jedoch nie gebaut. Dies erklärt auch die Lücke innerhalb der Nummerierung der Stationen. Normalerweise werden nur ca. sieben der Stationen gleichzeitig betrieben, was sich durch den geplanten Einsatz von neueren Hochleistungspumpen noch weiter verringern dürfte.

In den Bereichen mit tauanfälligem Dauerfrostboden, in denen die Pipeline wegen Verkehrskreuzungen oder Lawinenhängen vergraben werden musste, wurde sie in einem isolierten und gekühlten Kanal verlegt. Kühlanlagen in der Umgebung pumpen kalte Salzlösung in 15 cm dicken Rohren durch den Boden um die vergrabene Pipeline. Die Lösung absorbiert die von der Pipeline erzeugte Wärme und kühlt dadurch den Boden. An anderen Stellen wurde je nach Empfindlichkeit des Bodens mit konventionellen Kanälen oder ungekühlten, aber isolierten Kanälen gearbeitet.

In einigen erhöht gelagerten Teilen der Pipeline werden heizkörperähnliche Wärmerohre innerhalb der senkrechten Stützen benutzt, welche die passive Konvektion des wasserfreien Ammoniaks verwenden, um die Hitze des Öls zu verteilen, das durch die Rohrleitung fließt.

Das Öl, das mit einer Temperatur von ca. 80° Celsius aus dem Boden kommt, bewegt sich mit Temperaturen über 50° Celsius durch die Rohrleitung. Ohne besagte Wärmerohre würde die Hitze aus der Röhre an den Stützen in den Boden abgeleitet werden, was den Dauerfrostboden zum Schmelzen bringen würde. Dadurch würde die Pipeline versinken und wahrscheinlich beschädigt werden.


Da die Heizkörper passiv durch Konvektion abgekühlt werden, saugt der Ammoniak innen Hitze auf und verdunstet an der Unterseite der Unterstützungen, dann steigt zu den Heizkörperflossen, in denen die kühlere Luft den Dampf veranlasst zu kondensieren. Sobald kondensiert, fällt der Ammoniak zurück unten zur Unterseite der Unterstützungen, in denen der Zyklus fortfährt. Da Ammoniak einen sehr niedrigen Schmelzpunkt im Vergleich zu dem Dauerfrostboden hat, arbeitet die passive Konvektion während des Jahres sogar während der kältesten Winternächte. Die HAHN-Ingenieure und -versorger glaube, dass dieses Kühlsystem der verhältnismäßig einfachen Konvektion die größte technologische Innovation ist, die zur Rohrleitung gehört. Eine andere Innovation verbunden mit der Pipline ist die oberirdische Zickzackkonfiguration. Da das Rohr weit um sich leicht oberirdisches als verschiebt, es, wenn es begraben wird, lässt der Zickzackweg der Rohrleitung das Rohr ein wenig von Seite zu Seite und der Länge nach bewegen. Diese Bewegung kann durch Erdbeben oder durch Temperatur in Verbindung stehende Expansion und Kontraktion verursacht werden.

Wartung

Das VSMs umfassen auch spezielle "Schuhe", um diese horizontale oder seitliche Bewegung zuzulassen, und crushable Blöcke plötzliche Schläge von den Erdbeben, von den Lawinen oder von den Trägern aufzusaugen.

Bild nicht gefunden
Trans-Alaska-Pipeline mit Karibu

Karibus leben nahe einem Abschnitt des Rohrleitungnordens beim Bach Range. Die Rohrleitung wird mehrmals am Tag überblickt, meistens auf dem Luftweg. Wegen der Platzierung der Überwachungunterseiten, kann die Rohrleitung in zwei Stunden überblickt werden, aber die meisten Übersichten daueren länger, um Gründlichkeit sicherzustellen. Andere Methoden des Vermessens schließen regelmäßige Rohrleitungkontrollenlehren oder die Schweine mit ein, gesendet durch die Linie. Einige Schweine werden benutzt, um Anhäufung des Paraffins auf den Inneren des Rohres, andere zu entfernen haben komplizierte Elektronik, die flüssige Maße der Radarscans neu legen, während sie hinunter die Linie reisen. Die Rohrleitung ist auf einer Anzahl von Gelegenheiten beschädigt worden. Obgleich sie mit Erdbeben im Verstand errichtet wurde, ist sie zum absichtlichen Angriff und möglicherweise zu den Waldbränden verletzbar. Die höchsten Verluste der Rohrleitung waren im Februar 1979, als eine überlegte Explosion mehr als 16.000 Barrel (m³ 2.500) auslaufen ließ am Nebenfluß Steele führte, nahe Fairbanks. Jedoch wurde niemand aufgeladen. Von 1977 bis [[199499 gab es im Durchschnitt 30 bis 40 Überläufe pro Jahr. Die schlechtesten Jahre in der Zahl von Ereignissen ausgedrückt waren 1991 bis 1994, als es 164 Überläufe gab, obwohl keine Barrel (verringert worden ist 1 m³) zusammenzählend. Das Stahlrohr ist gegen Gewehrschüsse beständig, aber am 4. Oktober 2001, schoss ein betrunkener Jäger ein Loch in eine Schweißung und verursachte einen Überlauf von ungefähr 6.000 Barrel (m³ 950).

Weblinks

See also: Trans-Alaska-Pipeline, 1977, 1979, 1988, 1991, 1994, 20. Juni, 2001, 4. Oktober