Turkmenen

thumb|278px|Turkmene mit Kamel (Turkmenistan) Die Turkmenen (Eigenbezeichnung: Türkmen, Pl. Türkmenler) sind ein turksprachiges Volk, das rund 4,1 Millionen Menschen umfasst und vor allem in Turkmenistan (dort rund 85% der Bevölkerung), Afghanistan (Provinzen Faryab, Jowzjan und Baghlan) und Russland ansässig ist.

Ferner ist der Name Turkmene oder auch Turkomane eine Sammelbezeichnung für verschiedene turkstämmige Völker und Minderheiten des Iran (hauptsächlich die Provinzen Golestan und Chorassan [vor allem in Nordchorassan]), der Türkei, Syriens, des Iraks und Jordaniens. Bei diesen „Turkmenen“ ist deren eigentliche Herkunft jedoch größtenteils ungeklärt, sprachlich sind sie jedoch überwiegend den Aserbaidschanern zu zuordnen. Als Alternativbezeichungen dieses Volkes sind uns auch die Namen Turkmenler, Trukhmen, Trukhmeny und Turkmani bekannt. Aber auch die Bezeichnung Turkmanen ist verschiedentlich gebräuchlich.

Die Turkmenen zerfallen bis in die hiesige Zeit in Stämme und Klans. In der Steppe leben sie meist nomadisch und sind sunnitische Muslime. Sie gehören zur südtürkischen Gruppe innerhalb der Turkvölker. Die Turkmenen sind eines der ältesten Volksgruppen dieser Ethnie.

Die regional sehr unterschiedliche Sprache der Turkmenen ist Turkmenisch.

376px|thumb|Siedlungsgebiete der Turkmenen und der engverwandten Völker Syriens, des Iraks und des Iran innerhalb der heutigen Turkvölker

Inhaltsverzeichnis

Namensherkunft

Der Name Turkmene stammt wohl aus dem Persischen und bedeutete ursprünglich: „Den Türken ähnlich“ (persisch: Turk-menet) und bezeichnete ab dem 10. Jahrhundert die muslimischen Türken Asiens (Seldschuken). Eine andere Variante der Namensgebung ist, dass der Name Türkmen vom Nomen Türk (Türke) und dem Suffix men (-schaft) zusammengesetzt wurde. Dann wären die heutigen Turkmenen mit: „die Türkenschaft“ zu übersetzen.

Geschichte der Turkmenen

Die Turkmenen als solches sind eine bedeutende Gruppe der Turkstämme, die sich im 5. Jahrhundert aus dem Altaigebirge in den Süden ausgebreitet hatten. In den chinesischen Chroniken werden sie unter dem Namen Tu-kiu zusammengefasst. Die Turkmenen bilden die engeren Verwandten der Türkeitürken und der Aserbaidschaner.

Stammesmäßig gehören die heutigen Turkmenen zu den oghusischen Völkern. In dieser Gruppe bilden sie die sogenannten Ost-Oghusen und stehen damit im Gegensatz zu ihren engeren Verwandten, die zur sogenannten Gruppe der West-Oghusen gerechnet werden.

Mit den Oghusen teilten sie eine lange gemeinsame Geschichte, und die Herausbildung eines eigenständigen „turkmenischen Volkstums“ begann schließlich im 10. Jahrhundert, als die Seldschuken den Islam annahmen und die eigentlichen Turkmenen weiterhin dem Schamanismus anhänglich blieben.

Das Siedlungsgebiet der Turkmenen gehörte zu verschiedenen turkstämmigen Nomadenreichen. Später geriet es unter dem Einfluß der Perser, deren Herrschaft allerdings formal blieb. Die wahren Machtfaktoren spielten weiterhin die einheimischen Stammesfürsten, die Khane.

Seit 1884 war das ganze Land der Turkmenen russisch, später gehörte es zur Sowjetunion. Seit deren Ende ist Turkmenistan wieder selbständig.

Die „Turkmenen“ des Iran

Die sogenannten „Chorassan-Türken“

200px|thumb|Siedlungsgebiete der als „Turkmenen“ und „Turkomanen“ bezeichneten Völkerschaften

Die turkmenischen Volksgruppen Irans (Eigenbezeichnung: Turkmen, Pl. Turkmenerli) sind ebenfalls turkstämmiger Herkunft. Sie sind allerdings Angehörige unterschiedlicher Stämme und Klans; sie gehören heute den Südtürken an. Sie siedeln im nördlichen Iran. Der größte Teil von ihnen wird teilweise unter den älteren, nicht mehr gebräuchlichen Volksbezeichnungen der Quçani Türkler und Horasan Türkleri zusammengefasst, für den es im Deutschen den Begriff der Chorassan-Türken gab. Heute spricht man überwiegend von Turkomanen oder von den Türken Chorassans, um diese turkmenischen Volksgruppen von den Bewohnern des benachbarten Turkmenistans abzugrenzen. In der heutigen türkischen Turkologie werden diese iranischen „Turkmenen“ überwiegend als Iran Türkler (Iran-Tüken) zusammengefasst, aber auch die alte Bezeichnung „Horasan Türkleri“ wird dort noch gern im pan-türkischen Sinne verwendet.

Ein großer Teil der turkstämmigen Bevölkerung beginnt sich nun den persischen Nachbarn anzupassen und sich einheitlich als Chorasani bzw. als Horassani (Chorassaner) zu bezeichnen.

Die eigentlichen Turkmenen Irans siedeln im Nordosten des Landes, genauer im nördlichen Teil der iranischen Provinz Chorassan. Sie umfaßten bei der Volkszählung 1979 immerhin noch 400.000 Köpfe. Muttersprache dieses Volkes ist das sogenannte „Chorassan-Türkisch“, das in mehrere eigenständige Dialekte zerfällt. Die meisten Sprecher gehören dem Aserbaidschanischen an, aber einige Dialekte sind ihrer Herkunft nach auch als Übergangsdialekte zum Usbekischen anzusehen.

Der größte Teil der turkstämmigen Bevölkerung Chorassans zählt sich heute zum turkmenischen Volkstamm der Göklen, der nach 1884 nach Persien auswich, nach dem die turkmenischen Stämme durch die Russen vernichtend geschlagen wurden. Neben der Göklen bilden die Tekke die andere große turkmenische Stammesgruppe, die im 19. Jahrhundert nach Persien kam.

Die Geschichte der „turkmenischen“ Volksgruppen Chorassans

Die ersten Turkvölker Irans erschienen im 3./4. Jahrhundert, als die ersten Scharen der Hsiung-nu einbrachen, denen später die Horden der Weißen und Roten Hunnen folgten.

Ab dem 6. Jahrhundert durchzogen vereinzelte Scharen der Awaren den nördlichen Iran, denen bereits schon die ersten Stammessplitter der Göktürken folgten.

Die Göktürken, es war wohl hier insbesondere die Stammesgruppe der Az, ließen sich in dem von ihnen als „Turan“ bezeichneten Gebiet nieder, wo sie schnell im iranischen Volkstum aufgingen. Teile der Az zogen in den Kaukasus, wo sie sich im Gebiet des späteren Aserbaidschan niederließen.

Im ausgehenden 8. Jahrhundert zogen sich die Stämme der Az erneut in ihre zentralasiatische Heimat zurück, wo sie in den alttürkischen Jenissej-Inschriften als Feinde der Göktürken erwähnt werden.

Im 10. und 11. Jahrhundert kamen die turkstämmigen Scharen der Ghaznawiden und der Seldschuken in das heutige Siedlungsgebiet der iranischen Turkmenen. Sie vermischten sich dort mit der iranischen Bevölkerung. Dadurch wurden die Vorfahren der heutigen turkmenischen Bewohner Chorassans endgültig turkisiert und nahmen die türkische Sprache an. Vor allem die Stämme der Oghusen waren für sie prägend, so dass auch diese turkstämmigen Volksgruppen Chorassans heute zur südtürkischen Gruppe zählen.

Als engste Verwandte haben die turkstämmigen Bewohner Chorassans heute das turkmenische Staatsvolk, mit dem über die Staatsgrenzen hinweg familiäre Bindungen bestehen. Bei den Turkmenen ist bis dato die alte Stammes- und Klanordnung ausgeprägt. Vor allem die Stämme der Göklen und der Tekke haben auch im nordwestlichen Iran großen Einfluß. Die turkmenische Regierung spricht den iranischen Stammesbrüdern die Rechte als eigenständige Volksgruppe ab und bezeichnet sie lieber als besondere Volksgruppe ihrer Nationalität, um sie so für ihre eigene Staatsnation zu beanspruchen.

Das heutige Turkmenistan sieht sich heute als „legitime Schutzmacht“ über diese Volksgruppen, da die eindeutig turkmenischen Gebiete Irans mit der heutigen Republik zu einem Groß-Turkmenistan zusammen zu fassen sind.

Die Kaschgaier

Die Kaschgaier (Eigenbezeichnung: Qaşqay, Pl. Qaşqaylari) sind ein turkstämmiges Volk des heutigen Iran. Aus der türkischen Turkologie ist auch die Bezeichnung Qaşqay Türkleri (Kaschgaio-Türken) bekannt.

Geschichte der Kaschgaier

Die Vorfahren der heutigen Kaschgaier kamen mit den Horden der Seldschuken ins damalige Persien. Sie waren oghusische Söldner derselben, und nach dem Ende des Seldschukenreiches machten sich die Kaschgaier im 11. Jahrhundert selbstständig. Eine Besonderheit dieses Volkes war und ist, daß es bis heute stark in Stämme und Familienklans zerfällt und bis heute als kriegerisch gilt. Im 15. Jahrhundert gehörten sie zum Staatsverband des Timur und im Anschluß daran zur Stammesförderation der Schwarzen Hammel.

Das bei der Volkszählung 1982 letztmalig erfasste und rund 200.000 Kopf starke Volk ist bis heute nomadisch. Es ist zu 100% schiitischen Glaubens und siedelt vor allem in der Fars-Provinz, also im südlichen Iran. In den Sommermonaten ziehen sie und ihre Herden im nördlichen und in den Wintermonaten im südlichen Teil. Ihre Muttersprache, das Kaschgaiische ist überwiegend aserbaidschanischer Herkunft. Die Kaschgaier fassen sich heute aber überwiegend als „iranische Turkmenen“ auf, um nicht vom aserbaidschanischen Nationalismus vereinnahmt zu werden.

Eine Sondergruppe der Kaschgaier bilden die sogenannten Hamse-Türken (Eigenbezeichnung: Hamseh oder auch Qamseh, Pl. Hamsehleri bzw. Qamsehleri). Dieses ebenfalls nomadisch lebende Turkvolk ist bis heute unbekannter Herkunft. Gesichert ist aber, daß es später als die Kaschgaier entstand. Heute werden sie aber den Kaschgaiern aufgrund der vielen Gemeinsamkeiten zugerechnet.

Die Chaladschen

Die Chaladschen (Eigenbezeichnungen: Halaç und Kalaç, Pl.Halaçlari bzw. Kalaçlari ) sind turkstämmiges Volk der iranischen Zentralprovinz. Sie siedeln nordwestlich der Stadt Arak. Aus der türkischen und iranischen Turkologie sind auch Kalaç Türkleri und Khalaj bzw. Qalay bekannt.

Bei der Volkszählung 1968 bezeichneten sich noch rund 17.000 Menschen als „Chaladschen“. Sie sind größtenteils seßhaft und sind als Künstler in Bezug auf die Teppichherstellung. Die Chaladschen sind sunnitische Muslims und sprechen türkische Dialekte verschiedener Herkunft. Zwar teilte der deutsche Turkologe Gerhard Dörfer 1971 die Chaladschen der (süd-)aserbaidschanischen Gruppe zu, aber die Muttersprache der Chaladschen stammt dennoch von diversen alttürkischen Sprachen ab. Dennoch werden sie zunehmend den (Süd)Aserbaidschanern zugerechnet. Als Begründung hierzu dient die Tatsache, daß die Chaladschen wie die Aserbaidschaner oghusischer Herkunft sind. Die heutigen Chaladschen rechnen sich heute bewußt zur „turkmenischen Minderheit“ Irans, um nicht von aserbaidschanischen Nationalisten vereinnahmt zu werden.

Die Afscharen

Die Volksgruppe der Afscharen (Eigenbezeichnung: Afşar, Pl.Afşari bzw. Afşarlari) sind ein turkstämmiges Volk im heutigen Iran. Sie gehören zu den Südtürken.

200px|thumb|Die Siedlungsgebiete der Afscharen

Die Afscharen machen heute rund 295.000 Menschen aus. Davon siedeln 290.000 im Iran und 5.000 in Afghanistan. Um nicht zu den verwandten Aserbaidschanern gezählt zu werden, zählen sich die Afscharen bei Volkszählungen meist zu den „Turkomanen“ des Landes. Als Muttersprache haben die Afscharen die Afscharische Sprache. Ferner gibt es auch in der heutigen Türkei eine Volksgruppe, die sich als Afscharen bezeichnet. Dort siedeln sie südtürkischen Provinzen Antalya, Mersin und Adana sowie in Mittelanatolien die Provinzen Kayseri und Yozgat und den Osten Provinz Kars. In der Türkei werden sie jedoch der aserbaidschanischen Volksgruppe zugerechnet.

Geschichte der Afscharen

Erste turkstämmige Nomaden kamen in den Jahrhunderten der sogenannten „Hunnenstürme“. Die Volksstämme der Az und Sabiren ließen sich auch in den Westgebieten Persiens nieder. Die usbekische Hauptstadt Taschkent ist Beispielsweise eine afscharische Städtegründung.

Aber als die eigentlichen Vorfahren der Afscharen werden die vor allem die Stämme der Oghusen und Seldschuken betrachtet und nach dem Zusammenbruch der Türkenreiche gehörten sie zum turko-tatarischen Reich des Timur-i Lenks.

Nach dessen Untergang gehörten die Afscharen zum „Reich der Schwarzen Hammel“. Sie unterstanden nun einer turkmenischen Oberschicht, der sie sich wohl auch stammesmäßig verbunden fühlten.

Mitte des 18. Jahrhunderts gründeten sie in Persien die kurzlebige Afschariden-Dynastie.

Die „Turkmenen“ des Irak

Der Begriff Turkomanen (Eigenbezeichnung: Turkman, Pl. Turkmani) ist eine Variante des Namens „Turkmene“. Er umfasst als solcher vor allem die turkstämmigen Bewohner Iraks, Syriens und weiten Teilen des Iran. Die Turkomanen gehören heute ebenfalls zu den Südtürken und haben in ihrer Hauptmasse mit den heutigen Turkmenen eine gemeinsame Abstammung gemeinsam - in sprachlicher Hinsicht sind sie mit den Süd-Aserbaidschanern eng verwandt. Sie werden auch vielfach in der türkischen Turkologie als Irak Türkleri (Irak-Türken) oder auch als Kerkük Türkleri (Kirkuk Türken) bezeichnet.

Die Kopfzahl der Turkomanen ist bis heute stark umstritten: Schätzungen für den Irak liegen zwischen 180.000 und 900.000, wobei die jetzige irakische Regierung von 180.000 ausgeht. Nach dem Ende des zweiten Golfkrieges 1990 sollen sich nach Angaben der „Turkmenischen Volkspartei“ 1990 rund 2,5 Millionen Menschen dieser Partei angeschlossen haben (Angaben: UNPO). Diese an sich schon sehr zweifelhafte Zahl sagt jedoch nichts über die wirkliche Zahl der Turkomanen aus, da sich nachweislich auch viele Kurden und Araber der „Turkmenischen Volkspartei“ anschlossen.

Vor allem hatte die heutige Türkei ein starkes Interesse die Zahl der Turkomanen im Irak möglichst hoch anzusetzen, um ihre (historisch begründeten) Ansprüche auf den ölreichen Norden des Iraks zu begründen.

Bei der Wahl im Irak vom 30. Januar 2005 erhielt die „Irakische Turkmenen-Front“ als Vertreter der Turkomanen im Irak lediglich 1,1% der Stimmen, was nun eine Kopfzahl von 180.000 als sehr realistisch erscheinen lässt. Rund 30.000 Turkomanen leben heute im benachbarten Syrien, wo sie allerdings in großer Mehrheit den „Türken“ zugerechnet werden. Im Iran zählen sich heute rund 750.000 Menschen zur Volkgruppe der Turkomanen. Einige Hundert Turkomanen siedeln auch verstreut in Jordanien, wo sie allerdings überwiegend - wie die Volksgruppen in Syrien - ebenfalls den „Türken“ zugerechnet werden. Auch sie sprechen eine Variante des Aserbaidschanischen.

Geschichte der Turkomanen

In der I. Verfassung des Iraks noch als dritte Volksgruppe des Staates, neben Kurden und Arabern, erwähnt, wurden ihre Rechte ab 1972 immer mehr eingeschränkt: die eigene Sprache durfte ab 1972 an von den Turkomanen nicht mehr öffentlich benutzt werden, Zeitungen, Radio und Fernsehen wurden verboten und turkmenische Schulen und Kindergärten geschlossen.

Ihre Siedlungsgebiete liegen im Nordwesten des Iraks. Doch ist ihre Herkunft nicht eindeutig zu bestimmen: Zwar sprechen sie eine altertümliche Variante des Aseri-Türkischen, sind aber noch in der hiesigen Zeit deutlich in Stämme und Klans geteilt. Die Klannamen lassen noch heute ihre einstige Herkunft und das eigentliche Alter dieser turkvölkischen Volksgruppe erahnen: „Kharlukh = Qarluq“, „Khibchakh = Kyptschaken“, „Guzz = Oghusen“ und „Khimäkh = Kimek“ seien hier als Beispiele genannt. Die Vorfahren der heutigen Turkomanen gehörten im Mittelalter zwei mächtigen Stammesförderationen an, den „Schwarzen“ und den „Weißen Hammeln“.

Nach dem Ende des Ersten Golfkrieges gegen den Irak 1990 vereinigten sich die Turkomanen in der Irakischen Turkmenischen Volkspartei (Türkmen Halk Partisi) und diversen Splittergruppen. Bedeutendste Spittergruppe wurde die Irakische Turkmenen-Front (Irak Türkmen Cephe), die am 24. April 1995 in Erbil gegründet wurde.

Am 1. Oktober 1997 wurde der I. Allgemeine Turkmenen-Kongress in Erbil abgehalten und Abordnungen der Auslands-Turkomanen waren aus Europa, den USA, Kanada und Australien angereist. Dieser Kongress wurde von den folgenden Verbindungen veranstaltet:

Auf diesem I. Allgemeinen Turkmenen-Kongress wurden u. a. die folgenden Punkte festgestellt: (...) Der Name 'Turkmene' gilt für die alteingesessene muslimisch-türkische Bevölkerungsgruppe des Iraks und umfaßt die Volksgruppen, die schon vor der Osmanischen Zeit im Irak lebten. Offizielle Schriftsprache der Turkmenen des Iraks ist das Istanbuler Türkisch und die Schriftform das Neue Türkische Alphabet.

Weblinks

See also: Turkmenen, 1. Oktober, 10. Jahrhundert, 11. Jahrhundert, 15. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 1884, 19. Jahrhundert, 1972, 1979