Überfischung
Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang.
Dies geschieht, wenn in einem Gewässer mehr Fische gefangen werden, als durch natürliche Vermehrung nachwachsen.
Maßnahmen gegen die Überfischung sind supranationale Überfischungsabkommen oder die Einrichtung von Fischerei-Schutzzonen, mit denen der freie und ungehinderte Fischfang zeitlich begrenzt oder dauerhaft eingeschränkt wird oder durch die Höchstmengen festgeschrieben werden.
Literatur
- Antje Kahlheber: Die Erschöpfung der Weltmeere. Spektrum der Wissenschaft, November 2004, S. 60 - 68, ISSN 0170-2971
Weblinks
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