Udo Voigt

Udo Voigt (* 1952 in Viersen) ist ein deutscher Politiker und Politologe. Er ist seit 1996 Parteivorsitzender der rechtsextremen NPD. thumb|Udo Voigt (links im Bild)

Lebenslauf

Nach den Landtagswahlen 2004 in Sachsen und Brandenburg, bei denen die rechten Parteien NPD und DVU erhebliche Stimmenzuwächse verzeichnen konnten, veröffentlichte die rechte Zeitung Junge Freiheit unter der Schlagzeile Ziel ist, die BRD abzuwickeln ein Interview mit Voigt, in welchem dieser Hitler einen „großen deutschen Staatsmann und die BRD ein „illegitimes System“ nannte. Auf dieses Interview hin leitete die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen Voigt wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB), Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole (§ 90a StGB) und Glorifizierung des Nationalsozialismus (erfasst durch § 86 StGB) ein.

Er besuchte am 17. November Alessandra Mussolini im Europaparlament in Straßburg. Sie sicherte dem Parteivorsitzenden der NPD ihre Unterstützung für nationale deutsche Anliegen im Europaparlament zu.

Voigt ist verheiratet und hat keine Kinder.

Zitate

„Um es mit den Worten von Brandt zu formulieren: Es wächst zusammen, was zusammengehört!“ (zum Schulterschluss zwischen NPD und DVU 2004)

Weblinks

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Personendaten
Voigt, Udo
Politiker; Parteivorsitzender NPD (seit 1996)
1952
Viersen

See also: Udo Voigt, 1952, 1968, 1972, 1982, 1984, 1986, 1987, 1992