Economic Commission for Africa
Die United Nations Economic Commission for Africa (abgekürzt UN/ECA oder ECA, deutsch Wirtschaftskommission für Afrika) wurde 1958 gegründet.
Sie ist eine der fünf regionalen Kommissionen unter der Leitung der Vereinten Nationen (UN). Als regionaler Arm der UN in Afrika mit Sitz in Addis Abeba (Äthiopien) hat sie die Aufgabe, die ökonomische und soziale Entwicklung ihrer 53 Mitgliedsstaaten sowie die regionale Integration voranzuteiben. Ferner wirbt sie für internationale Unterstützung für die Entwicklung Afrikas. Berichte der ECA werden an den UN-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) gesendet.
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ECA-Mitgliedsstaaten
Obwohl Portugiesisch und Spanisch Landessprache in einigen Ländern ist, sind Englisch, Französisch und Arabisch die Sprachen, die von der UN als Amtssprachen in Afrika verwendet werden.
Englisch
Botswana, Kamerun (auch Französisch), Ägypten (auch Französisch und Arabisch), Eritrea, Äthiopien, Gambia, Ghana, Kenia, Lesotho, Liberia, Libyen (auch Arabisch), Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Nigeria, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan (auch Arabisch), Swasiland, Uganda, Tansania, Sambia
Französisch
Ägypten (auch Englisch und Arabisch), Algerien (auch Arabisch), Angola, Äquatorial Guinea, Benin, Burkina Faso, Burundi, Côte d'Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun (auch Englisch), Kap Verde, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Madagaskar, Mali, Marokko (auch Arabisch), Mauretanien, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Tunesien (auch Arabisch), Zentralafrikanische Republik
Arabisch
Algerien (auch Französisch), Ägypten (auch Englisch und Französisch), Libyen, Marokko (auch Französisch), Sudan (auch Englisch), Tunesien (auch Französisch)
Siehe auch
- Wirtschaftskommission für Europa (UN/ECE)
- Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (UN/ECLAC)
- Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (UN/ESCAP)
- Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (UN/ESCWA)
