Universität Duisburg-Essen
| UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN | |
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| Daten | |
| Motto | Wissenschaft an Rhein und Ruhr |
| Gründungsjahr | 2003 (bzw. 1972) |
| Ort | Duisburg und Essen |
| Studenten | 33233 (SS 2005) - davon: Frauen: % / Männer: % - Ausländeranteil: % |
| Studiengänge | |
| Fachbereiche | 13 |
| Institute | |
| Mitarbeiter | - Professoren - Wissenschaftliche Mitarbeiter: |
| Promotionen | |
| Habilitationen | ... |
| Haushalt | |
| Hochschultyp | staatlich |
| Rektor | Professor Dr. Lothar Zechlin |
| Postadresse | Universität Duisburg-Essen 47048 Duisburg bzw. 45117 Essen |
| Homepage | http://www.uni-due.de |
Die Universität Duisburg-Essen (kurz: Uni DuE) wurde am 1. Januar 2003 durch eine Fusion der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und der Universität-Gesamthochschule Essen gegründet. Sie gehört mit inzwischen knapp 33.000 Studenten (Stand: WS 2004/2005) zu den 10 größten deutschen Universitäten nach Studentenzahl.
| Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Geschichte des Universitäts-Standorts Essen
Die Universität-Gesamthochschule Essen wurde 1972 als Universität-Gesamthochschule des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet.
Die frühere Universität-Gesamthochschule Essen wurde bewußt als Maßnahme des Strukturwandels der Ruhrregion, weg von Kohle und Stahl und hin zu dienstleistungs- und zukunftsorientierter Technik geschaffen.
Erbaut wurde die Universität-Gesamthochschule Essen im Norden der Innenstadt auf dem Gelände einer ehemaligen Bergarbeiter-Siedlung, die zuvor niedergerissen wurde. Hier hatte sich durch den Strukturwandel der Ruhrregion und das Zechensterben ein kritischer sozialer Brennpunkt entwickelt, den man mit Hilfe der nordrhein-westfälischen Landesregierung durch die Ansiedlung einer neuen Hochschule entschärfen wollte.
Geschichte des Universitäts-Standorts Duisburg
Die ehemalige Duisburger Gerhard-Mercator-Universität geht zurück auf die Pädagogische Akademie in Kettwig, die nach einem Beschluss der Landesregierung aus dem Jahre 1960 nach Duisburg verlagert wurde und 1968 den Namen "Pädagogische Hochschule Ruhr" erhielt. Diese Hochschule und die 1971 aus der rheinisch-westfälischen "Hüttenschule" hervorgegangene "Ingenieurschule zur Fachhochschulreife", die nach Eingliederung eines Fachbereichs Wirtschaft in "Fachhochschule Duisburg" umbenannt wurde, bildeten den Grundstock zur Gründung der "Gesamthochschule Duisburg" im Jahre 1972.
Gründungsdirektor der am 7. August 1972 eröffneten Hochschule war Professor Helmut Schrey. Die Gründung der Hochschule in Duisburg war ein Teil des Konzepts der nordrhein-westfälischen Regierung, die landesweite Hochschullandschaft zu regionalisieren und mit Hilfe von integrierten Studiengängen mit Praxisbezug auch Studierenden aus Arbeiterfamilien das Studium zu ermöglichen. 1980 wurde die Hochschule umbenannt in "Universität – Gesamthochschule – Duisburg". 1994 erhielt sie den Namen "Gerhard-Mercator-Universität".
Forschung
In der Forschung konzentriert sich die Universität auf folgende Schwerpunkt:
- Urbane Systeme: Nachhaltige Entwicklung, Logistik und Verkehr
- Grundlagen und Anwendung der Nanotechnologie
- Molekulare Medizin, Medizinische Biotechnologie und Medizinmanagement
- Lehr-Lern-Forschung und Bildung im 21. Jahrhundert (mit den Bereichen: Naturwissenschaftlicher Unterricht, Weiterbildungsforschung, Lernen mit Medien)
Mit der Erziehungswissenschaft in Duisburg verfügt die Universität über einen lt. CHE-Ranking im nationalen Vergleich besonders "forschungsstarken" Bereich.
Fachbereiche
Die Universität ist in folgende Fachbereiche gegliedert:
- Fachbereich Geisteswissenschaften
- Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
- Fachbereich Bildungswissenschaften
- Fachbereich Kunst und Design
- Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
- Fachbereich Betriebswirtschaft
- Fachbereich Chemie
- Fachbereich Physik
- Fachbereich Mathematik
- Fachbereich Biologie und Geografie
- Fachbereich Ingenieurwissenschaften
- Fachbereich Bauwissenschaften
- Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum
Weblinks
Siehe auch: Alte Universität Duisburg.
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