Ursberg

Wappen Karte
140px
Hilfe zu Wappen
180px|Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Günzburg
Geografische Lage: 48° 16' n. B.
10° 27' ö. L.
Fläche: 25,42 km²
Einwohner: 3580 (am 31. Dezember 2000)
Bevölkerungsdichte: 141 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 86513
Vorwahl: 08372
Kfz-Kennzeichen: GZ
Gemeindeschlüssel: 9774116
Adresse der
Verwaltung:
Gemeinde Ursberg
Prämonstratenserstr. 20
86513 Ursberg
Website: www.ursberg.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@ursberg.de
Politik
Bürgermeister: Schmid Ewald (CSU/Freie Wähler)

Ursberg ist eine Gemeinde mit 3.580 Einwohnern im Bezirk Schwaben (Bayern) im Landkreis Günzburg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Ursberg liegt in der Region Donau-Iller.

Es existieren folgende Gemarkungen: Bayersried, Mindelzell, Oberrohr, Premach, Ursberg.

Geschichte

1104 wurde Ursberg erstmals urkundlich erwähnt. Ursberg im heutigen Schwaben war Reichsstift und gehörte zur Reichsabtei Kloster Ursberg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Bis 1827 war Ursberg Sitz des späteren Landgerichtes Krumbach. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Pfarrer Dominikus Ringeisen erwarb 1884 das 1802 säkularisierte Prämonstratenserkloster und errichtete ein Heim für behinderte Kinder, Männer und Frauen, das von der franziskanischen St. Josefskongregation betreut wurde. Seit 1996 wird es als eine öffentliche Stiftung unter dem Namnen Dominikus-Ringeisen-Werk betrieben.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.503, 1987 dann 3.587 und im Jahr 2000 3.580 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Schmid Ewald (CSU/Freie Wähler).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 866 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 49 T€.

Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 49 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1707 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 911. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 8 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 44 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 906 ha, davon waren 457 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:



See also: Ursberg, Aichen an der Zusam, Aletshausen, Amtlicher Gemeindeschlüssel, Balzhausen, Bayern, Bevölkerungsdichte, Bezirk Schwaben