Utah Beach
Utah Beach bezeichnete bei der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie bei Pouppevile und La Madeleine.
Utah Beach war der am westlichsten gelegene Strandabschnitt. Er wurde erst nachträglich in die Invasionsplanung mit aufgenommen, da die Alliierten schnellstmöglich einen großen Nachschubhafen benötigten und dafür Cherbourg auserkoren hatten. Das Haupthindernis auf dem Weg nach Norden lag dabei weniger in der deutschen Verteidigung des Strandes als vielmehr im überfluteten und unwegsamen Gelände im Hinterland.
Am 6. Juni 1944 (D-Day) landeten im Rahmen der Operation Overlord Amerikanische Truppen des VII. Korps unter dem Befehl von Joseph Lawton Collins an der Landezone Utah Beach.
Den ca. 23.000 Soldaten, schlug nur relativ wenig Gegenwehr entgegen, so dass die Verluste mit 197 Soldaten als sehr gering beziffert werden konnten.
Weitere Landungsabschnitte waren Omaha Beach, Gold, Juno und Sword.
Operation Overlord | Operation Fortitude | Operation Neptune | Operation Tonga | D-Day | Omaha Beach | Utah Beach | Gold Beach | Juno Beach | Sword Beach | Schlacht um Villers-Bocage | Schlacht um Caen | Operation Cobra | Operation Lüttich | Kessel von Falaise
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