Eberhard Friedrich Walcker
Eberhard Friedrich Walcker (* 3. Juli 1794 in Cannstatt; † 2. Oktober 1872 in Ludwigsburg) war ein deutscher Orgelbauer.
Er erlangte Bedeutung durch verschiedene technische Verbesserungen, insbesondere durch die Vervollkommnung der Kegellade. Er wurde ausgebildet in der Orgelbauwerkstatt seines Vates Johann Eberhard Walcker und gründete 1821 in Ludwigsburg seine eigene Werkstatt (ab 1854 unter dem Namen E. F. Walcker & Cie.).
Werke: Paulskirche in Frankfurt a. M. (1821), Stiftskirche Stuttgart (1839), St. Petri in Petersburg (1839), Ulmer Münster (1857), Methuen Memorial Music Hall (ehemals Boston) (1863).
Weblinks
- http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/Quoika_1.htm Walcker und die Orgel des 19. Jahrhunderts
Walcker, Eberhard Friedrich Walcker, Eberhard Friedrich Walcker, Eberhard Friedrich
22px|leftDieser Artikel ist noch sehr kurz. Überarbeite und verbessere ihn, wenn du kannst. Möchtest du jetzt diese Seite bearbeiten?
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Walcker, Eberhard Friedrich |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Orgelbauer |
| GEBURTSDATUM | 3. Juli 1794 |
| GEBURTSORT | Cannstatt |
| STERBEDATUM | 2. Oktober 1872 |
| STERBEORT | Ludwigsburg |
