Waldkappel
| Wappen | Karte |
|---|---|
| fehlt noch | 140px|Deutschlandkarte, Position von Waldkappel hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Kassel |
| Landkreis: | Werra-Meißner-Kreis |
| Geografische Lage: | 51° 09' n. Br. 09° 53' ö. L. |
| Höhe: | 257 m ü. NN |
| Fläche: | 96,48 km² |
| Einwohner: | 5012 (31. Dezember 2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 52 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 37284 |
| Vorwahl: | 05656 |
| Kfz-Kennzeichen: | ESW
|
| Gemeindeschlüssel: | 06 6 36 012 |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Leipziger Straße 34 37284 Waldkappel |
| Website: | www.waldkappel.de |
| E-Mail-Adresse: | rathaus@waldkappel.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Peter Hillebrandt |
Waldkappel ist eine Kleinstadt in Nord-Hessen, Deutschland.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografische Lage
Waldkappel liegt im Werra-Meißner-Kreis zwischen Hessisch Lichtenau im Westen und Eschwege im Osten. Dort liegt die Stadt im nordhessischen Bergland zwischen dem sich im Norden anschließenden Naturpark Meißner-Kaufunger Wald und dem Stölzinger Gebirge im Süden.
Gliederung
Die Stadt besteht neben der Kernstadt Waldkappel aus den Stadtteilen Bischhausen, Burghofen, Eltmannsee, Friemen, Gehau, Harmuthsachsen, Hasselbach, Hetzerode, Kirchhosbach, Mäckelsdorf, Rechtebach, Rodebach, Schemmern und Stolzhausen.
Geschichte
Waldkappel wurde im Jahre 1226 erstmals urkundlich erwähnt, 1414 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen. Die Stadt erlebte ihre wirtschaftliche Blüte während des späten Mittelalters durch ihre Lage an der alten Handelsstraße "durch die langen Hessen", die von der Wetterau nach Thüringen und weiter nach Leipzig führte. Als Zeichen des ehemaligen Reichtums der Stadt erhebt sich im Ortsmittelpunkt die spätgotische Kirche. Der Dreißigjährige Krieg setzte dem Wohlstand Waldkappels ein jähes Ende; die Stadt konnte nie mehr an ihre frühere Bedeutung anknüpfen.
Im Rahmen der hessischen Gebietsreform schlossen sich die Orte Waldkappel, Bischhausen, Burghofen, Friemen, Gehau, Kirchhosbach, Mäckelsdorf, Rechtebach, Rodebach und Schemmern aus dem ehemaligen Landkreis Eschwege zusammen. Hinzu kamen Harmuthsachsen und Hasselbach aus dem ehemaligen Landkreis Witzenhausen, sowie Stolzhausen aus dem Landkreis Melsungen. Im Jahr 1974 vervollständigten Eltmannsee und Hetzerode die heutige Großgemeinde.
Verkehr
Durch Waldkappel führt die Bundesstraße 7. Die A44, die um die Stadtteile herum führen wird, ist im Bau.
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