Waldshut-Tiengen

Wappen Karte
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Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Waldshut
Geografische Lage: 47° 37' n. Br.
08° 13' ö. L.
Höhe: 339 m ü. NN
Fläche: 77,98 km²
Einwohner: 22.468 (31.03.2004)
Bevölkerungsdichte: 288 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 79741 - 79761
Vorwahlen: 07751, 07741
Kfz-Kennzeichen: WT
Gemeindeschlüssel: 08 3 37 126
Stadtgliederung: 10 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kaiserstr. 28-32
79761 Waldshut-Tiengen
Website: www.waldshut-tiengen.de
E-Mail-Adresse: stadt@waldshut-tiengen.de
Politik
Oberbürgermeister: Martin Albers

Die Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen ist der Hauptort des Landkreises Waldshut und liegt am Hochrhein.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Waldshut-Tiengen liegt am Rande des südlichen Schwarzwaldes, direkt am Rhein und der Schweizer Grenze.

Geschichte

Bis 1803 gehörte Waldshut zu Vorderösterreich, Tiengen war Residenz der Landgrafen von Klettgau, die in der frühen Neuzeit zunächst den Grafen von Sulz, nach deren Aussterben 1687 den Fürsten von Schwarzenberg gehörte. Gurtweil gehörte zunächst dem Kloster St. Gallen, später dem Kloster Rheinau, seit dem 30jährigen Krieg dem Kloster St. Blasien.

Im Waldshuter Krieg von 1468 wurde Tiengen durch die Eidgenossen eingenommen, während die Stadt Waldshut belagert und teilweise zerstört wurde.

Kirchen

Persönlichkeiten

Verkehr

Die Stadt liegt an der Eisenbahnstrecke zwischen Basel und Schaffhausen und stellt mit ihrem Bahnhof einen wichtigen Knotenpunkt für die Eisenbahn dar. Der Grenzübergang der Eisenbahn nach Koblenz ist der älteste dieser Art zwischen Deutschland und der Schweiz. Die Wutachtalbahn hat ihren südlichen Endpunkt. Auch die B 500 quer durch den Schwarzwald endet hier. Die Stadt gehört dem Waldshuter Tarifverbund an.

Städtepartnerschaften

Stadtgliederung

Die 10 Stadtteile sind Aichen-Gutenburg, Breitenfeld, Detzeln, Eschbach, Gaiß-Waldkirch, Gurtweil, Indlekofen, Krenkingen, Oberalpfen, Schmitzingen.

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Die Stadt ist am 1. Januar 1975 durch einen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Städte Waldshut und Tiengen sowie der Gemeinde Gurtweil entstanden.
Die Gemeinde Eschbach, Indlekofen, Oberalpfen und Waldkirch wurden 1. Juli 1971 in die Stadt Waldshut eingemeindet. Die Gemeinden Schmitzingen, Breitenfeld und Detzeln wurden am 1. Januar 1971 in die Stadt Tiengen eingemeindet, ihnen folgten die zwei Gemeinden Aichen und Krenkingen am 1. Juli 1974.

Infrastruktur

Im Norden des Ortsteils Tiengen befindet sich seit 1930 ein großes Umspannwerk für 380/220/110 kV der RWE AG. An dieser Anlage endet der westliche Zweig der von Herbertingen her kommenden Nord-Süd-Leitung.

Weblinks


See also: Waldshut-Tiengen, 1. Januar, 1468, 1485, 1528, 1963, 1971, 1973