Wäller
Der Wäller ist eine Hunderasse
| Wäller | |
|---|---|
| 302px|center | |
| Nicht FCI anerkannt | |
| Herkunftsland | Deutschland |
| Rassenamen | Wäller |
| Widerristhöhe | 55 bis 60 cm |
| Gewicht | bis 40 kg |
| Liste der Hunderassen | |
| Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
- kleine Hängeohren
- etwas zottliges Fell in allen Farben
Herkunft
Der Wäller ist eine neu geschaffen Hunderasse. Die Zucht begann 1994 unter der Führung von Karin Wimmer-Kiekbusch. Sie kreuzte Briard und Australian Shepherd. Besonderen Wert wurde auf Charakter, Gesundheit und Leistung gelegt; Schönheit ist in diesem Sinne zweitrangig und wird den anderen Idealen Untergeordnet. Obwohl die Anzahl der Zuchttiere noch klein ist wird "Verwandschaftszucht", also Inzucht vermieden, was zur Folge hat, dass das Aussehen der Rasse stark variiert. Alle erwachsenen Wäller, mit denen gezüchtet werden soll, müssen die Zuchtzulassungsprüfung haben, die aus einem Gesundheitstest, Gehorsam und Arbeitsleistung besteht.
Wesen und Verwendung
thumb|left|Wäller Der Wäller ist ein sportlicher, leicht zu führender Familienhund, von guter Gesundheit, Langlebigkeit, der sich gut motivieren läßt. Er ist, wie seine Vorfahren, ein arbeitsfreudiger Hund, der deshalb aber auch Beschäftigung, sowohl geistig, als auch körperlich, braucht. Er ist sehr temperamentvoll, aber nicht nervös, absolut wesensfest, unerschrocken und sehr tolerant gegenüber Kindern. Fremden gegenüber ist er manchmal etwas vorsichtig, aber er sollte nicht bösartig sein.
