Walther Hadding
Walther Hadding (* 8. Mai 1934 in Kassel) ist ein deutscher Zivilrechtswissenschaftler.
Von 1953 bis 1957 studierte Hadding an den Universitäten in Marburg und Bonn Rechtswissenschaften. Anschließend wurde er 1965 mit einer von Rudolf Reinhardt betreuten Arbeit über die actio pro socio promoviert und im Jahre 1969 mit einer Arbeit zum Thema Der Bereicherungsausgleich beim Vertrag zu Rechten Dritter habilitiert.
Im Jahre 1971 nahm Hadding einen Ruf an die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz an, an welcher er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1999 lehrte. 1984 wurde Hadding zum Dekan der Juristischen Fakultät gewählt.
Ab 1976 leitete Hadding zudem das Institut für deutsches und internationales Recht des Spar- Giro- und Kreditwesens in Mainz.
Hadding, der sich forschend vor allem mit dem Bank- und Gesellschaftsrecht befasste, wirkte zudem an der Kommentierung des Studienkommentars zum BGB mit und verfasste darüber hinaus das Werk Die HGB-Klausur, welches zugleich Zeugnis für das Engagement Haddings auf dem Gebiet der Juristenausbildung ablegt.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hadding, Walther |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Zivilrechtswissenschaftler |
| GEBURTSDATUM | 8. Mai 1934 |
| GEBURTSORT | Kassel |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |
