Wasseruhr

Wasseruhren waren über Jahrtausende hinweg Apparate zur Zeitmessung. Aus den einfachen Einlauf- und Auslaufuhren entwickelten sich später mechanische Apparate. Die Wasseruhren nannte man in Griechenland auch Klepsydren (Wasserstehlerinnen). Ihr Vorteil bestand gegenüber den Sonnenuhren, dass sie nicht von der Tageszeit und der Witterung abhängig waren.

Heutzutage wird der Begriff Wasseruhr manchmal unzutreffend für Wasserzähler bzw. Durchflussmesser verwendet. Diese dienen nicht der Zeitmessung, sondern der Erfassung von Wasserverbräuchen bzw. Durchflussmengen von Flüssigkeiten.

Geschichte

Weblinks

See also: Wasseruhr, 1090, 14. Jahrhundert, 1982, Amenophis I., Ammon, Archimedes, Berlin, Durchflussmesser, Europa