Werner von Gilsa

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Werner Albrecht Freiherr von und zu Gilsa (* 4. März 1889 in Berlin, † 8. Mai 1945 (Suizid)) war ein deutscher General und letzter Kampfkommandant von Dresden. Als Oberst war von Gilsa 1936 Kommandant des Olympischen Dorfes in Berlin.

Der Oberstleutnant (1. August 1934) war vom 1. Oktober 1936 bis zum 31. Januar 1941 Regimentskommandeur im Infanterie-Regiment 9 und vom 1. April 1941 bis zum 4. April 1943 Divisionskommandeur der 216. Infanterie-Division. Der Mitwisser des Attentats auf Adolf Hitler vom 22. Juli 1944 war General der Infanterie (1. Juli 1943), vom 11. Juni 1943 bis zum 23. November 1944 kommandierender General des LXXXIX. Armeekorps und nach den vom 15. März 1945 bis zum Mai 1945 Kommandant der "Festung Dresden". In Dresden öffnete er Sanitätseinrichtungen und Nahrungsmittellager der Wehrmacht für die Bevölkerung.

Von Gilsa, der meinte, als General nicht kapitulieren zu können, nahm sich am 8. Mai 1945 das Leben. Er war Inhaber des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes (5. Juni 1940), später mit Eichenlaub (24. Januar 1942).

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See also: Werner von Gilsa, 1. April, 1. August, 1. Juli, 1. Oktober, 11. Juni, 15. März, 1889, 1934