Wertachbrucker Tor

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Entstehung

Das Wertachbrucker Tor stammt aus der Zeit um 1370 und diente damals als Wehranlage der Stadt Augsburg. Der Torturm wurde im Jahre 1605 vom Augsburger Baumeister Elias Holl erhöht und umgebaut. 1998 wurde das Bauwerk von der Augsburger Schreinerinnung restauriert und saniert.

Heute

Durch viel Engagement der Schreinerinnung - Turmführungen, Veranstaltungen - dient das Tor heute als Zunftturm der Schreiner sowie als Veranstaltungsplatz für ca. 30 Leute. Der Wertachbrucker Torturm in Augsburg ist wohl das einzige Projekt, das fast nur von Firmen der Handwerkervereinigung "Qualität am Bau" betreut und saniert wurde.

Aufbau des Turms

Die Nutzung des Turminneren erfolgt auf sieben verschiedenen Ebenen die durch die unverändert erhaltenen, verwiklelten und engen Treppen erreichbar sind:

  1. Eingangsbereich mit WC-Anlage und Informationstafeln
  2. Aufbewahrung der traditionellen Zunftfahne der Schreinerinnung
  3. Zunftstube (Veranstaltungsraum), Küche
  4. Archivräume mit historischen Schriften und Protokollbüchern
  5. Ausstellungsebenen der Schreinerinnung mit führeren Bildern des Turms
  6. Ausstellungsebenen der Schreinerinnung mit führeren Bildern des Turms
  7. Meisterstube: Das Heiligtum tes Tumes mit Ausblick über die ganze Stadt

Weblinks

See also: Wertachbrucker Tor, 1370, 1998, Augsburg, Elias Holl