Witten

Wappen Karte
140px|Wappen fehlt
Wappenabbildung auf ngw.nl
140px|Lage der Stadt Witten in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Regionalverband: Regionalverband Ruhr
Kreis: Ennepe-Ruhr-Kreis
Fläche: 72,40 km²
Einwohner: 101.969 (31.12.2004)
Bevölkerungsdichte: 1.408,4 Einwohner/km²
Höhe: 104 m ü. NN
Postleitzahlen: 58401 - 58456
(alt: 5810)
Vorwahlen: 02302
Geografische Lage: 51° 26' n. Br.
07° 20' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: EN
Gemeindeschlüssel: 05 9 54 036
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstr. 16
58449 Witten
Website: www.witten.de
E-Mail-Adresse: rathaus@stadt-witten.de
Politik
Bürgermeisterin: Sonja Leidemann (SPD)

Witten ist eine Stadt im südlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt war bis 1975 eine Kreisfreie Stadt. Damals wurde sie in den Ennepe-Ruhr-Kreis eingegliedert, dessen größte Stadt sie heute ist. Witten hat den Status einer Großen kreisangehörigen Stadt und befindet sich im Bereich des Regionalverband Ruhr. In der Landesplanung Nordrhein-Westfalens ist Witten als Mittelzentrum eingestuft.

Die Einwohnerzahl der Stadt Witten überschritt mit der letzten Eingemeindung 1975 die 100.000-Grenze und machte Witten zur Großstadt. Sie ist heute eine der kleinsten Großstädte Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Witten liegt am Übergang vom unteren Sauerland zum niederbergischen Hügelland im Westen und dem Emscherland im Norden, zwischen Bochum und Hagen, am nördlichen Ausgang des engen tiefen Ruhrdurchbruchs durch das waldbedeckte Ardey-Sandsteinplateau zu beiden Seiten des Flusses Ruhr. Das Flusstal mit dem aufgestauten Kemnader See prägt neben den bewaldeten Hügeln des Ardeygebirges, das ein Teil des Rheinischen Schiefergebirges darstellt, das Bild der Stadt. Die Berge bestehen im wesentlichen aus Sandstein, hinzu kommen kohleführende Schichten, die mancherorts offen zutage treten und die im Bergbaurundweg Muttental zu besichtigen sind.

300px|thumb|Aussicht Ruhrtal bei Witten

Meßpunkt für die geografische Lage der Stadt Witten ist die Turmspitze der Marienkirche.

Nördl. Breite: 51 Grad 26 Min. 49 Sek.

Östl. Länge: 7 Grad 20 Min. 15 Sek.

Der höchste Punkt im Stadtgebiet ist der Arenberg und misst 269 m, der niedrigste ist an der Wittener Straße, östlich vom Bahnhof Blankenstein und beträgt 71 m ü. NN. Die Stadtgrenze ist insgesamt 52 km lang. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 13,8 km und in West-Ost-Richtung 10,5 km.

Die Ortszeit in Witten "hinkt" der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um 30 Minuten und 39 Sekunden hinterher.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Witten. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten genannt:

Dortmund (kreisfreie Stadt), Herdecke, Wetter (Ruhr), Sprockhövel und Hattingen (alle Ennepe-Ruhr-Kreis) sowie Bochum (kreisfreie Stadt)

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Wittens ist in 8 Stadtteile eingeteilt. Diese sind weiter in mehrere "Stadtteilbezirke" unterteilt. Jeder dieser Stadtteilbezirke hat einen eigenen Namen und wird mit einer zweistelligen Nummer gekennzeichnet.

  1. Witten-Mitte: 11 Innenstadt, 12 Oberdorf-Helenenberg, 13 Industriegebiet-West, 14 Krone, 15 Crengeldanz, 16 Hauptfriedhof, 17 Stadion, 18 Industriegebiet-Nord, 19 Hohenstein
  2. Düren: 21 Düren-Nord, 22 Düren-Süd
  3. Stockum: 31 Stockum-Mitte, 32 Dorney, 33 Stockumer Bruch, 34 Wilhelmshöhe
  4. Annen: 41 Tiefendorf, 42 Wullen, 43 Annen-Mitte-Nord, 44 Annen-Mitte-Süd, 45 Kohlensiepen, 46 Wartenberg, 47 Gedern
  5. Rüdinghausen: 51 Industriegebiet-Ost, 52 Rüdinghausen-Mitte, 53 Buchenholz 54 Schnee
  6. Bommern: 61 Steinhausen, 62 Bommerbank, 63 Bommerfeld, 64 Wettberg, 65 Buschey, 66 Bommeregge
  7. Heven: 71 Papenholz, 72 Hellweg, 73 Wannen, 74 Heven-Dorf, 75 Lake
  8. Herbede: 81 Herbede-Ort, 82 Vormholz, 83 Bommerholz-Muttental, 84 Durchholz, 85 Buchholz-Kämpen

Geschichte und Eingemeindungen

Die älteste Erwähnung des Stadtteils Herbede (seit 1975 eingemeindet) geht auf das Jahr 851 zurück. Witten selbst wurde erstmals 1214 erwähnt. Die früheste Erwähnung des Wittener Bergbaus datiert aus dem Jahr 1578.

Am 22. April / 2. Mai 1675 erhält Witten in Kleve das Marktrecht durch den Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg. Gemäß der durch den Regierungs-, Justit und Hofgerichtsrat Mordio von der Reck überbrachten Urkunde wurde der Donnerstag als Markttag festgelegt. Zudem wurde der Ausbau der zerstörten Ruhrbrücke nach Bommern zur Auflage gemacht.

Bis 1806 gehört Witten zur preußischen Grafschaft Mark, von 1807 bis 1813 zum Ruhrdepartement des Großherzogtums Berg, dann vorübergehend zum preußischen Gouvernement zwischen Weser und Rhein und ab 1815 endgültig zu Preußen (Provinz Westfalen). Der Ort wird dem Kreis Bochum zugeordnet. Die Bürgermeisterei Witten umfasst neben Witten die Gemeinden Langendreer, Stockum, Düren, Somborn und Werne. 1823 erhält Witten die Stadtrechte und 1899 scheidet die Stadt aus dem Kreis Bochum aus. Sie wird eine Kreisfreie Stadt.

thumb|left|200px|Folgen der Explosion Am 28. November 1906 machte ein trauriges Ereigniss Annen für kurze Zeit weltbekannt. Um 20:00 Uhr brach im Maschienraum der Roburit-Sprengstoff-Fabrik ein Feuer aus. Da die Wasserleitungen aufgrund eines Wasserrohrbruches defekt waren, musste sich die Feuerwehr darauf beschränken die Habseligkeiten der Werksangehörigen zu bergen sowie die Pferde, welche auf dem Gelände der Fabrik untergebracht waren, zu retten. Um 21:15 Uhr explodierte das Lager auf welches das Feuer mittlerweile übergegriffen hatte. Bei der Explosion verloren 41 Menschen ihr Leben. Sie war so gewaltig, dass der Damm der Talsperre in Annen brach und die Wassermassen durch den Ort flossen. Im weiten Umkreis wurden durch die Expolsion und den Dammbruch die Gebäude so stark beschädigt, dass mehr als 2.000 Menschen obdachlos wurden. Das Bild zeigt eine Häuserreihe, welche rund 150 m von der Fabrik entfernt war.

Am 1. Juli 1921 wird die Gemeine Heven und am 1. August 1929 werden die Gemeinden Annen (mit dem am 1. April 1922 eingemeindeten Rüdinghausen), Stockum, Düren, Teile von Bommern sowie Teile von Langendreer (Krone) eingegliedert. Im Zweiten Weltkrieg wird Witten wegen der industriellen Bedeutung Ziel von fast 100 sehr zerstörerischen Luftangriffen.

Im Rahmen der jüngsten nordrhein-westfälischen Gebietsreform muss Witten 1975 seine Kreisfreiheit aufgeben und wird dem Ennepe-Ruhr-Kreis eingegliedert. Gleichzeitig wird sie durch Eingliederung der Stadt Herbede vergrößert. Damit erreicht das Stadtgebiet Wittens seine heutige Ausdehnung.

Religionen

thumb|left|300px|Standesamt Witten gehörte seit der Gründung zum Erzbistum Köln und war dem Archidiakonat des Kölner St.-Georgs-Stifts unterstellt. 1582 wandte sich die Bevölkerung der Reformation zu. Danach war die Stadt über viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Mit dem Übergang an Preußen gehörte auch die evangelische Gemeinde in Witten zur Evangelischen Kirche in Preußen bzw. dessen westfälischen Provinzialkirche. Sie wurde der Superintendentur Hattingen zugeordnet. Heute heißt diese Verwaltungseinheit Kirchenkreis Hattingen-Witten und umfasst die evangelischen Kirchengemeinden der Städte Hattingen, Sprockhövel, Velbert, Wetter und Witten. Die 10 evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Witten sind Annen, Bommern, Christuskirche, Herbede, Heven, Johanniskirche, Martin-Luther-Kirche, Rüdinghausen, Stockum und die Anstaltsgemeinde des Diakoniewerks Ruhr.

Die wenigen Katholiken in Witten nach der Reformation gehörten bis 1821 noch zum Erzbistum Köln, dann zum Bistum bzw. Erzbistum Paderborn. 1834 konnten die Katholiken wieder eine eigene Gemeinde gründen, die zunächst zum Dekanat Hattingen gehörte. 1921 wurde Witten Sitz eines eigenen Dekanats, die heute zur Region Ruhr-Mark des Erzbistums Paderborn gehört. Pfarrgemeinden im Stadtgebiet Wittens sind u.a. Bommern, St. Peter und Paul Herbede, St. Josef Annen, St. Marien, St. Maximilian Kolbe Stockum, St. Pius Rüdinghausen und St. Vinzenz.

Daneben gibt es noch verschiedene Freikirchen, darunter Freie Evangelische Gemeinden (hier befindet sich der Sitz des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland) sowie eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten). Auch die Neuapostolische Kirche ist in Witten mit 4 Gemeinden (Mitte, Annen, Herbede und Stockum) vertreten.

Die drei islamischen Gemeinden mit zwei Moscheen in der Innenstadt und einer im Ortsteil Annen wurden Ende des 20 Jh. durch türkische Einwanderer gegründet.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). thumb|right|250px|Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohnerzahlen
1739 566
1787 690
1808 1.587
1830 2.210
1858 6.908
1. Dezember 1871 ¹ 15.161
1. Dezember 1890 ¹ 26.310
1. Dezember 1900 ¹ 33.514
1. Dezember 1905 ¹ 35.841
1. Dezember 1910 ¹ 37.450
8. Oktober 1919 ¹ 37.441
16. Juni 1925 ¹ 45.295
Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1933 ¹ 72.580
17. Mai 1939 ¹ 73.548
13. September 1950 ¹ 76.312
6. Juni 1961 ¹ 96.462
31. Dezember 1970 97.700
30. Juni 1975 109.200
30. Juni 1980 106.000
30. Juni 1985 102.100
1. Januar 1989 103.637
30. Juni 1997 104.100
31. Dezember 2003 101.823

¹ Volkszählungsergebnis

Politik

Die Verwaltung Wittens lag bis Ende des 18. Jahrhunderts in den Händen des Patrimonialgerichtsherrn, des Besitzers des Hauses Witten. Diese Struktur wurde 1806 aufgehoben und 1809 erhielt Witten eine bürgerliche Verwaltung. An der Spitze der Stadt stand danach der Bürgermeister. Nachdem Witten 1823 die Stadtrechte erhalten hatte wurde 1841 die revidierte Städteordnung, 1842 jedoch die Landgemeindeordnung eingeführt. 1850 wurde die westfälische Städteordnung eingeführt. Nach Erlangung der Kreisfreiheit trug der Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister.

Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Mit der Eingliederung in den Ennepe-Ruhr-Kreis 1975 trugen die Stadtoberhäupter die Titel Bürgermeister bzw. Stadtdirektor. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seitdem nimmt der hauptamtlichen Bürgermeister beide Funktionen in Personalunion wahr.

Regierung

Oberbürgermeister bzw. Bürgermeister

Oberstadtdirektoren bzw. Stadtdirektoren

Rat der Stadt

Der Rat der Stadt hat derzeit 64 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:

Thomas Stotko vertritt die Stadt Witten und den Ennepe-Ruhr Kreis im Landtag von NRW.

Lokale politische Gruppierungen

AUF Witten

Die Wählergruppe AUF Witten wurde am 26. September 2003 von Mitglieder der MLPD gegründet. Ihr Ziel ist es die MAI-geprägte gesellschaftliche Umgestaltung durch pragmatische kummunaler Politik zu verhindern bzw. bekämpfen.

WBG

Die Wittener Bürgergemeinschaft (WBG) wurde 1999 als kommunal ausgerichtete Wählergruppe gegründet. Ihre Vorläuferorganisation wurde nach einem parteiinternen Führungsstreit von einigen CDU-Mitgliedern gegründet. Sie wirbt für eine Politik, die unabhängig von den Vorgaben übergeordneter Parteiorgane, lokale Wünsche und Vorstellungen durchsetzen will.

FLW

Die Freie Liste Witten wurde vom ehemaligen Wittener CDU-Vorsitzenden Michael Hasenkamp in den 1990er gegründet. Vorangegangen war die Weigerung des CDU-Ortsverbandes ihn in den Aufsichtsrat der kommunalen Sparkasse zu wählen. Hauptanliegen der FLW ist die Privatisierung aller kommunalen Unternehmen und aller geeigneten städtischen Dienstleistungen.

Wappen

Das Wappen der Stadt Witten zeigt in von Rot und Silber geteiltem Schild oben zwei abgekehrte, doppelschwänzige, silberne Löwen. Als Vorlage für das Wappen diente das Siegel der Everhards von Witten-Steinhausen aus dem Jahre 1283. Ursprünglich war neben den Löwen, dem Wappentier der Everhards, auch deren Leitspruch "Sigillum Hermanni de Wittene" abgebildet.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Witten unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:

Wirtschaft und Infrastruktur

Wittens Wirtschaft ist geprägt von der Stahlindustrie und dem Maschinenbau. In Witten befindet sich Deutschlands einziger Betrieb zum Bau von Eisenbahnweichen.

Dank einer ausgedehnten Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften kann sich Witten als Mittelzentrum in der Region behaupten.

Verkehr

Anfänge

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielt die Stadt mit einer durch den Crengeldanz führende Chaussee ihren ersten Verkehrsknoten. Ab 1803 verkehrt hier eine Postkutschenroute von Essen über Bochum und Hamm nach Unna. 1808 folgte eine weite Relation von Bochum über Stockum und Brüninghausen nach Hörde. Diese Verbindung ruhte zwischen 1813 und 1822. 1823 wurde am Crengeldanz eine feste Poststelle eingerichtet. Am 22. Juni 1825 folgte das Postwärteramt. Nachdem in der Innenstadt eine weiter Poststelle eingerichtet wurde verlagerte sich der Verkehr von Crengeldanz weg, so dass 1850 die zwischenzeitlich eingerichtete Post-Expedition schließen musste.

Auf Betreiben der Glasfabrik Crengeldanz und der Brauerei Crengeldanz wurde diese 1881 als kaiserliches Postamt wiedereröffnet. Diese erhielt am 1. Juni 1882 eine eigene Telegrafenanstalt. Das Gebäude, Crengeldanzstraße 92, in welcher diese eingerichtet war existiert noch heute.

Heutige Situation

Witten hat mehrere Bahnhöfe, sechs Autobahnanschlüsse an die A 43, die A 44 und die A 45, dazu ein breit gefächertes Angebot an Bus- und Straßenbahnverbindungen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Im Übergangstarif gilt außerdem der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe.

Bahnhöfe Wittens im Personenverkehr:

Ansässige Unternehmen

Medien

Bildung

[[Bild:Universität_Witten_3.jpg|thumbnail|right|200px|Universität Witten/Herdecke, Neubau Rückseite Ostgebäude]]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Musik

Museen

thumb|right|200p|Märkisches Museum

Sehenswürdigkeiten

Innenstadt

Bommern

Herbede

Annen

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Radfahrerskulptur in Witten-Annen im Zug des Radweges "Rheinischer Esel"

Umgebung

thumb|right|100px|Berger-Denkmal

Historisches

Freizeitgestaltung

Nichtkommerzielle Angebote

Kommerzielle Angebote

Sportvereine und -einrichtungen

Regelmäßige Veranstaltungen

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Ehrenbürger

Die Stadt Witten hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

Literatur

Weblinks

20px WikiCommons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema Witten

See also: Witten, 1. Dezember, 1. Januar, 1. Juni, 10. April, 11. November, 12. November