Wolfgang Becker (Film, geb. 1910)
Wolfgang Becker (* 15. Mai 1910 in Berlin; † 30. Januar 2005 in München) war ein deutscher Filmregisseur.
1931 begann er als Cutter, ab 1950 drehte er Kurzfilme, ab 1955 Spielfilme. Zu seinen Arbeiten gehören:
In den 1960er Jahren arbeitet er verstärkt für das Fernsehen. Bis Ende der 80er Jahre dreht er Serienkrimis, so "Der Kommissar", "Derrick", "Tatort", und "Der Alte", sowie die Mehrteiler "Babeck" und "Der Tod läuf hinterher".
Becker war einer der begabtesten Krimimacher, seine Handschrift erkannte man bei allen seinen Filmen. Er wurde von Produzenten geholt, um sichere Quoten bei neuen Serien zu erzielen, er war das Zugpferd für verschiedene Serien- siehe oben. Er brachte Stars zum Weinen und Producer zur Verzweiflung, aber er gab keinen Millimeter seiner Vorstellungen auf. Wie kein anderer füllte er Minute um Minute seiner Filme mit Suspence, versteckte seinen Berliner Witz bis in kleinste Details. Inzwischen sind seine Filme Kult- auch 'die Vorstadtkrokodile', 'Es begann bei Tiffany', gehören dazu, um nur einige zu nennen. Kein Film-Atelier in Deutschland, das keine Anekdoten über ihn wüsste: der bayrische Oberbeleuchter Eddy Saller machte diesen Satz zu einem geflügelten Wort:
- Gengas wecka Herr Becker,
weil Becker oft im Licht stand.
Weblinks
Becker, Wolfgang Becker, Wolfgang Becker, Wolfgang Becker, Wolfgang Becker, Wolfgang Becker, Wolfgang
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Becker, Wolfgang |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Filmregisseur |
| GEBURTSDATUM | 15. Mai 1910 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | 30. Januar 2005 |
| STERBEORT | München |
