Zirchow
| Wappen | Karte |
|---|---|
| 140px|Wappen fehlt | 140px|Lage von Zirchow in Deutschland |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern |
| Landkreis: | Ostvorpommern |
| Fläche: | 9,42 km² |
| Einwohner: | 718 (31. Dezember 2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 76 Einwohner/km² |
| Höhe: | 17 m ü. NN |
| Vorwahl: | 038376 |
| Kfz-Kennzeichen: | OVP |
| Geografische Lage: | 53° 53' n. Br. 14° 08' ö. L. |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 59 109 |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Markt 117406 Usedom |
| Website: | http://www.usedom.de/Zirchow/ |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Gerd Wendlandt |
Zirchow ist eine Gemeinde südlich der Ostseeküste auf der Insel Usedom im sogenannten Achterland gelegen, direkt Ufer des Stettiner Haffs. Die Gemeinde wird vom Amt Usedom-Süd mit Sitz in der Usedom verwaltet. Bis 2005 gehörte die Gemeinde zum Amt Ahlbeck-Stettiner Haff. thumb|280px|left|Lage von Zirchow im Landkreis Ostvorpommern
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie und Verkehr
Zirchow liegt am Nordufer des Stettiner Haffes südlich der B 110 mitten im Naturpark Usedom. Zirka 6 km nördlich liegt das Seebad Ahlbeck. Der Flugplatz Heringsdorf liegt aud dem Gemeindegebiet. Östlich der Gemeinde liegt die Grenze zu Polen.
Ortsteile
- Kutzow
- Zirchow
Geschichte
Die Gegend von Zirchow wurde schon früh besiedelt, davon zeugen viele früh- und urzeitgeschichtliche Fundorte. Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Gemeinde 1239. Name stammt von "Circhowe" und bedeutet soviel wie Kirchdorf. Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 wird Zirchow wie ganz Pommern schwedisch, nach 1720 preußisch. Nach dem Zweiten Weltkrieges gehörte der Ort erst zum Land Mecklenburg, seit 1952 zum Bezirk Rostock und seit 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern.
Sehenswürdigkeiten
- spätgotische Back- und Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert
- Flughafen Heringsdorf
Weblinks
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Kategorie: Ort in Mecklenburg-Vorpommern
